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	Kommentare zu: Beim DOK Leipzig 2021	</title>
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		<title>
		Von: martina reuter		</title>
		<link>https://www.blindgaengerin.com/beim-dok-leipzig-2021/#comment-731</link>

		<dc:creator><![CDATA[martina reuter]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Aug 2022 16:35:11 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Barbara, 
deinen Blogbeitrag finde ich kurzweilig und spannend. Ich kann ganz gut nachvollziehen, warum du das ein oder andere Beispiel angeführt hast. Ich lerne ich auf diesem Weg etwas dazu. Das freut mich natürlich sehr. 
Herzliche Grüße von Martina]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Barbara,<br />
deinen Blogbeitrag finde ich kurzweilig und spannend. Ich kann ganz gut nachvollziehen, warum du das ein oder andere Beispiel angeführt hast. Ich lerne ich auf diesem Weg etwas dazu. Das freut mich natürlich sehr.<br />
Herzliche Grüße von Martina</p>
]]></content:encoded>
		
			</item>
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		<title>
		Von: Christian Simon		</title>
		<link>https://www.blindgaengerin.com/beim-dok-leipzig-2021/#comment-684</link>

		<dc:creator><![CDATA[Christian Simon]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Nov 2021 07:32:53 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Hallo Barbara,
danke für deinen Beitrag. Es ist wichtig, dass es für AD auch tatsächlich Kritik gibt, damit sich diese Form weiterentwickeln kann. Einigen deiner Kritikpunkte kann ich gut folgen, bei anderen fehlt ein wenig der Kontext bzw. eine Begründung, was an den kritisierten Aussagend as Problem ist.
Bei einer Sache würde ich dir aber widersprechen. Ich und viele andere Kolleg:innen verwenden sehr wohl ab und an die Vergangenheitsform in der AD. Ein Beispiel: Eine Frau schimpft lautstark vor sich hin und wirft währenddessen einen Breifbeschwerer gegen die Wand. Wir hören laut das Krachen, das Geschrei geht aber noch ein paar Sekunden weiter. Weil wir das Geschrei nicht übersprechen wollen, sagen wir unter Umständen: &quot;Sie hat einen Breifbeschwerer an die Wand gedonnert und sinkt erschöpft auf ihren Stuhl.&quot;. Einfach weil es sehr komisch klingen würde, 3 Sekunden nach dem Geräusch und mit einem anderen Element dazwischen (dem Geschrei) im Präsens zu schreiben. Du hast aber trotzdem Recht damit, das konkrete Beispiel zu kritisieren, wenn auch aus einem anderen Grund. Das Beispiel lautete: „Ein kleiner Junge lief an einer Hauswand vorbei und macht jetzt (weiß ich nicht mehr)“. Das Problem hier ist, dass es im Präteritum verfasst ist, es müsste aber im klassischen Perfekt stehen, weil in dem Satz eine Handlungsfolge steckt, die bis in die Geganwart andauert. Zitat (auf dei schnelle nur Wikipedia): &quot;In nichtliterarischen Texten, wie z. B. Berichten, drückt das Präteritum Handlungen und Vorgänge aus, die in der Vergangenheit abgeschlossen wurden und keinen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart haben. Besteht ein Bezug zur Gegenwart, wird dagegen das Perfekt benutzt.&quot; (Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4teritum). Es müsste also stehen: Ein kleiner Junge ist an einer Hauswand vorbeigelaufen und macht jetzt XYZ.&quot;. Außerdem könnte natürlich hinterfragt werden, ob das Perfekt überhaupt nötig war. Aber in Fällen wie meinem Beispiel mit dem Geschrei wäre es das aus meiner Sicht.
Beste Grüße
Christian Simon]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Barbara,<br />
danke für deinen Beitrag. Es ist wichtig, dass es für AD auch tatsächlich Kritik gibt, damit sich diese Form weiterentwickeln kann. Einigen deiner Kritikpunkte kann ich gut folgen, bei anderen fehlt ein wenig der Kontext bzw. eine Begründung, was an den kritisierten Aussagend as Problem ist.<br />
Bei einer Sache würde ich dir aber widersprechen. Ich und viele andere Kolleg:innen verwenden sehr wohl ab und an die Vergangenheitsform in der AD. Ein Beispiel: Eine Frau schimpft lautstark vor sich hin und wirft währenddessen einen Breifbeschwerer gegen die Wand. Wir hören laut das Krachen, das Geschrei geht aber noch ein paar Sekunden weiter. Weil wir das Geschrei nicht übersprechen wollen, sagen wir unter Umständen: &#8222;Sie hat einen Breifbeschwerer an die Wand gedonnert und sinkt erschöpft auf ihren Stuhl.&#8220;. Einfach weil es sehr komisch klingen würde, 3 Sekunden nach dem Geräusch und mit einem anderen Element dazwischen (dem Geschrei) im Präsens zu schreiben. Du hast aber trotzdem Recht damit, das konkrete Beispiel zu kritisieren, wenn auch aus einem anderen Grund. Das Beispiel lautete: „Ein kleiner Junge lief an einer Hauswand vorbei und macht jetzt (weiß ich nicht mehr)“. Das Problem hier ist, dass es im Präteritum verfasst ist, es müsste aber im klassischen Perfekt stehen, weil in dem Satz eine Handlungsfolge steckt, die bis in die Geganwart andauert. Zitat (auf dei schnelle nur Wikipedia): &#8222;In nichtliterarischen Texten, wie z. B. Berichten, drückt das Präteritum Handlungen und Vorgänge aus, die in der Vergangenheit abgeschlossen wurden und keinen unmittelbaren Bezug zur Gegenwart haben. Besteht ein Bezug zur Gegenwart, wird dagegen das Perfekt benutzt.&#8220; (Quelle: <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4teritum" rel="nofollow ugc">https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4teritum</a>). Es müsste also stehen: Ein kleiner Junge ist an einer Hauswand vorbeigelaufen und macht jetzt XYZ.&#8220;. Außerdem könnte natürlich hinterfragt werden, ob das Perfekt überhaupt nötig war. Aber in Fällen wie meinem Beispiel mit dem Geschrei wäre es das aus meiner Sicht.<br />
Beste Grüße<br />
Christian Simon</p>
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