Die Blindgängerin mit ihren Freundinnen Astrid und Pascale auf einer Bank neben einem roten Teppich. Direkt hinter ihnen das Filmplakat "Monsieur Claude und sein großes Fest". Auf dem Plakat die große Filmfamilie. Links daneben eine Werbetafel mit dem Bild eines Marmeladenglases.

Monsieur Claude und sein großes Fest

Langeweile? Kommt wie bei den vorherigen Filmen auch dieses Mal im Kinosaal bei „Monsieur Claude und sein großes Fest“ garantiert nicht eine Sekunde auf. Kein Wunder bei dieser Familie! Und wer hält Monsieur Claude und seine Frau Marie, wieder einmal ganz wunderbar gespielt von Christian Clavier und Chantal Lauby, so.

Der Hauptdarsteller Bernard Campan und die Blindgängerin stehen vor einer Wand mit Filmplakaten. Er legt seine Hand auf ihre Schulter. Neben ihnen das Plakat zum Film "Glück auf einer Skala von 1 bis 10".
Der Hauptdarsteller Bernard Campan mit der Blindgängerin

Glück auf einer Skala von 1 bis 10

„9,5“, antwortet Igor prompt auf die Frage, wie glücklich er auf einer Skala von 1 bis 10 sei!Das ist zwar beinahe die volle Punktzahl, aber eben nur fast, also „Presque“, wie die Franzosen sagen, und so lautet auch der französische Filmtitel! Ich versuche jetzt die 10 voll zu machen, und.

Andres Schüpbach vom Team "Greta und Starks" mit der Blindgängerin vor einer hellblauen Wand mit den Logos der Berlinale: Die weiße Silhouette eines Bären, daneben der Schriftzug "Internationale Filmfestspiele Berlin".
Andres Schüpbach vom Team "Greta & Starks" mit der Blindgängerin

Auch neben der Berlinale bärenstarkes Kino

„Ich will Kühe!“ So stellte ein kleines Mädchen einst im Werbeslogan eines Reiseveranstalters unmißverständlich klar, wo und mit wem sie die nächsten Ferien verbringen möchte. Genau von diesen gemütlichen Vierbeinern inklusive der Zweibeiner, mit denen sie auf dem schwiegerelterlichen Bauernhof lebt, hat die 24-jährige Christin die Nase gestrichen voll.Sie will.

In einer Straße von New York tanzen ausgelassen junge Frauen und Männer in bunten Kostümen.
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Jahresausklang mit West Side Story

„Heut Nacht, heut Nacht,ist die Welt voller Licht, mit Sonnen und Monden überall. Heut Nacht, heut Nacht,ist die Welt hell und wild, wird verrückt, Funken ins Weltall schießend.“ Das klingt zwar verdächtig nach dem Spektakel einer Silvesternacht, aber hier strahlt und funkelt das gerade entfachte Feuer einer ganz großen Liebe..

Daniel Craig als James Bond vor einer stilisierten Pistole. Rechts auf dem Filmplakat in goldener Schrift der Titel "Keine Zeit zu sterben".

James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben

„Der Hauch des Todes“ umspielt ihn auf Schritt und Tritt, wenn er zumeist „Im Angesicht des Todes“ die Welt rettet!Bei seinen bisherigen Missionen hatte der Geheimagent James Bond allerdings einfach keine Zeit zu sterben. Der aktuelle Filmtitel läßt viel Raum für Spekulationen darüber, ob oder ob nicht?Ich könnte, wenn ich.

An einem Schreibtisch sitzt die Blindgängerin in gestreiftem Hemd mit schmaler schwarzer Krawatte und hellem Sakko. Sie locht Stapel von Papierbögen. Hinter ihr eine Regalwand mit Aktenordnern.

Coup

„Moin!“ Geht immer als Begrüßung im Norden. Nur die Kaffeetasse in Rüdis Hand läßt auf den frühen Morgen schließen. Ansonsten wäre es garantiert eine Bierflasche oder ein Kurzer.Nicht nur einmal düst er nach einer feuchtfröhlich durchfeierten Nacht direkt vom Schuppen des Motorradclubs in den Klamotten vom Vortag – Anzug, Kragen,.

Auf einer Wiese steht vor einem weißen Gatter in der Bildmitte ein braunes Pferd. Links neben ihm die Blindgängerin in Jeans und einem geblümten Shirt. In der Hand hält sie eine Wodkaflasche. Sie schmiegt ihre Wange an den Kopf des Pferdes. Rechts die Reitlehrerin Julia, die das Pferd hält.
Das Foto entstand auf dem Gut Seeburg.

Der Rausch

„Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd,bei manchen ist es umgekehrt.“ Ein Trinkspruch nur aus Sicht der Zweibeiner. Pferde saufen nämlich immer, aber ausschließlich alkoholfreies Wasser. Das dafür in riesigen Zügen. Wodka, nein danke, gab mir Pepino, der liebe Dunkelbraune mit herrlich wuscheliger Mähne, unmißverständlich zu verstehen. Statt sich.

Die Blindgängerin vor einer weißen Fassade, der Putz bröckelt. Sie trägt einen langen schwarzen Mantel, einen bunten Hidschab, und hält ihren weißen Stock. Neben ihr sitzt ein Hund, sie tätschelt ihm den Kopf. Auf der anderen Seite steht eine große Plastiktasche, gefüllt mit in Alufolie gewickelten Päckchen. Geldscheine schauen aus der Tasche hervor.

Eine Frau mit berauschenden Talenten

„Zehner, Zwanziger, Fünfziger: So zahlen Hosenscheißer, sind Sie Hosenscheißer? Zeit ist Geld!“ herrscht Madame Hasch ungeduldig ihre neuen „Geschäftspartner“ an, während bündelweise Geldscheine durch eine Zählmaschine rattern. „Sind wir nicht…“ …entgegnen bedröppelt die etwas unterbelichteten Dealer Scotch (Rachid Guellaz) und Chocapic (Mourad Boudaoud). Die beiden sind schon wegen des Ortes,.

Die Blindgängerin in Jeans und geringeltem Shirt in der Hocke vor einer Wand mit Filmplakaten. In den Händen hält sie den weißen Stock und eine Atemschutzmaske. Rechts neben ihr das Plakat zum Film "Die perfekte Kandidatin".
Foto: Eric Planet

Die perfekte Kandidatin

Meine Stimme wollte ich ihr schon gleich nach dem Kinostart am 12. März geben. Maryam, ganz zauberhaft gespielt von Mila Al Zahrani, ist „Die perfekte Kandidatin“! Aber dann mußten die „Wahllokale“ leider bis Anfang Juni schließen. Jetzt hat es endlich geklappt. Mit einem Online-Ticket feierte ich im Berliner Delphi Lux.

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