Die Blindgängerin sitzt an einem Küchentresen. Sie trägt ein schwarzes Hemd mit einer schmalen silbernen Krawatte, darüber einen langen schwarzen Mantel. Dazu schwarzer Hut und schwarze Sonnenbrille. Im Mund hat sie eine Zigarre, in den Händen ein Mikrophon und Schlagzeugsticks. Auf dem Tresen Gläser, Zigaretten, Whiskey und Eierlikör.

Lindenberg! Mach dein Ding!

„Erfolg hat drei Buchstaben: Tun.“ soll der große Dichter und Denker Johann Wolfgang von Goethe gesagt haben. Nachweisen läßt sich das allerdings nicht. „Von nix kommt nix.“ So sagte sinngemäß und erwiesenermaßen der römische Dichter und Philosoph Lukrez in den 50er Jahren vor Christus. Und was meint Udo?Der trommelt und.

Die Blindgängerin in einem Garten. Sie sitzt auf einer kleinen vorn offenen Holzhütte, in der ein Rasenmähroboter steht. Sie winkt mit einem weißen Taschentuch, in der anderen Hand hält sie ein Lichtschwert.

Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers

Zu Ende! In einem grandiosen Finale schüttelt der Regisseur J. J. Abrams die helle und dunkle Seite der Macht noch einmal kräftig durcheinander, bevor zumindest im Universum Ruhe einkehrt! „Star Wars: Der Aufstieg Skywalkers“ ist die letzte Folge der neunteiligen sogenannten Skywalker-Saga und war genau das Richtige nach zwei sehr.

Die Blindgängerin sitzt an einem Terrassentisch. Vor ihr liegt Bastelmaterial, in den Händen hält sie eine Flasche mit Klebstoff. Auf dem Tisch Forky, die Filmfigur, aus einem Göffel gebastelt.

Toy Story - Alles hört auf kein Kommando

Was ich mit Plastikbesteck verbinde? Ökologischen Wahnsinn und verzweifelt solange an einem Stück Fleisch auf einem Pappteller herum zu säbeln, bis sich entweder eine der Zinken oder des Messers stumpfe Schneide verabschiedet. Wie beim Einweggeschirr gibt es auch für Plastikbesteck nach dem Essen nur einen Weg, nämlich den in den.

Ein kräftiger grau-weißer Kater sitzt auf einem Fensterbrett, die Vorderpfoten hängen lässig über den Rand. Er schaut aufmerksam und selbstbewußt.

Der König der Löwen

„Im nächsten Leben werde ich Katze bei uns!“ Aus diesem Spruch spricht Herrchens purer Neid und meiner auch! Nach einem guten Frühstück und einem ausgedehnten Spaziergang an einem gemütlichen Fleckchen drinnen oder draußen den Tag verschlafen. Kommt zwischendurch Langeweile auf, könnte man ja für Chaos auf den Schreibtischen der Dosenöffner.

Die Blindgängerin steht auf dem Fahrradstreifen neben der Heerstraße. Neben ihr stauen sich die Autos stadtauswärts.

Roads

Wo fahren sie denn, wo fahren sie denn bloß alle hin? Sogar an trüben naßkalten Sonntagen scheint der Verkehrsstrom auf der Hauptverkehrsader in meiner Nähe nie abzureißen. Wollen die etwa alle ins Kino? Das ist ja immer eine gute Idee! Und dort kann man sich ganz entspannt und garantiert ohne.

Die Blindgängerin steht in einer Küche. Ihre linke Hand liegt an einer Whiskeyflasche auf der Arbeitsplatte. Mit der rechten hebt sie eine Glaskaraffe und trinkt daraus. In der Karaffe ist ein Stofftier, ein Goldfisch mit großen Kulleraugen.

Die Goldfische

Auch Goldfische haben, wenn sie eine Reise tun, etwas zu erzählen. Und das sollte man sich auf keinen Fall entgehen lassen! Nur Michi (Jan Henrik Stahlberg) und das Maskottchen Goldi, der einzige echte Fisch in der Chaotengruppe „Die Goldfische“ sprechen kein einziges Wort. Die anderen vier zweibeinigen Mitbewohner der WG.

Robert Redford in blauem Jeanshemd und brauner Wildlederjacke. Die Haare zerzaust, der Ausdruck zwischen Lächeln und Grinsen. Mit der erhobenen rechten Hand formt er eine Pistole nach. Sie zielt direkt auf den Betrachter.

Ein Gauner und Gentleman

„Jetzt oder nie, her mit der Marie!“ Nix da, die hat zu tun und bleibt schön auf ihrem Filmstreifen sitzen! Aber nicht Kinoblindgängers Maskottchen mit diesem wunderschönen Namen ist das Objekt der Begierde, sondern das liebe Geld. Die einen sagen auch Kohle, Asche, Schotter oder Kies. Die Österreicher nennen es.

Der Ausstellungsführer, dargestellt, von Lars Eidinger, steht vor einer einer Wand, an der mehrere gerahmte Bilder aufgehängt sind. Sie zeigen moderne, in der Ausstellung als "entartet" bezeichnete Kunst.
Kurt (Cai Cohrs) in der Ausstellung „Entartete Kunst“ mit Ausstellungsführer Heiner Kerstens (Lars Eidinger)

Das "Werk ohne Autor"...

…hat mich ohne Vorwarnung eiskalt erwischt! Kaum im extrem bequemen Sessel in einem der stylischen Kinosäle des Berliner Delphi Lux eingekuschelt, schoß mir durch den Kopf: „Was hätten die damals wohl mit mir angestellt? Vielleicht dasselbe wie mit Elisabeth?“ Im Frühjahr 1937 besucht die hübsche und lebenslustige junge Frau mit.

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