Andres Schüpbach vom Team "Greta und Starks" mit der Blindgängerin vor einer hellblauen Wand mit den Logos der Berlinale: Die weiße Silhouette eines Bären, daneben der Schriftzug "Internationale Filmfestspiele Berlin".
Andres Schüpbach vom Team "Greta & Starks" mit der Blindgängerin

Auch neben der Berlinale bärenstarkes Kino

„Ich will Kühe!“ So stellte ein kleines Mädchen einst im Werbeslogan eines Reiseveranstalters unmißverständlich klar, wo und mit wem sie die nächsten Ferien verbringen möchte. Genau von diesen gemütlichen Vierbeinern inklusive der Zweibeiner, mit denen sie auf dem schwiegerelterlichen Bauernhof lebt, hat die 24-jährige Christin die Nase gestrichen voll.Sie will.

In einer Straße von New York tanzen ausgelassen junge Frauen und Männer in bunten Kostümen.
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Jahresausklang mit West Side Story

„Heut Nacht, heut Nacht,ist die Welt voller Licht, mit Sonnen und Monden überall. Heut Nacht, heut Nacht,ist die Welt hell und wild, wird verrückt, Funken ins Weltall schießend.“ Das klingt zwar verdächtig nach dem Spektakel einer Silvesternacht, aber hier strahlt und funkelt das gerade entfachte Feuer einer ganz großen Liebe..

Das Bild ist zweigeteilt. Links die Blindgängerin in Abendgarderobe auf einem roten Teppich vor einer Blumenwand. Darauf sind auch Banner mit den Namen und Logos der Veranstalter und Sponsoren des Deutschen Filmpreises. Rechts die Blindgängerin neben einer großen goldenen Lola-Statue.

Lola 2021

„Tausendmal berührt“ …wäre jetzt stark übertrieben und es ist ja auch nix passiert.Ungerührt ließen die überlebensgroßen Lola-Statuen im Foyer des Berliner Palais am Funkturm nach der Gala das kleine Fotoshooting mit mir über sich ergehen. Weil sie ja im Foyer bleiben mußten, haben die Lolas leider die sehr fetzige, lebhafte.

Daniel Craig als James Bond vor einer stilisierten Pistole. Rechts auf dem Filmplakat in goldener Schrift der Titel "Keine Zeit zu sterben".

James Bond 007 - Keine Zeit zu sterben

„Der Hauch des Todes“ umspielt ihn auf Schritt und Tritt, wenn er zumeist „Im Angesicht des Todes“ die Welt rettet!Bei seinen bisherigen Missionen hatte der Geheimagent James Bond allerdings einfach keine Zeit zu sterben. Der aktuelle Filmtitel läßt viel Raum für Spekulationen darüber, ob oder ob nicht?Ich könnte, wenn ich.

An einem Schreibtisch sitzt die Blindgängerin in gestreiftem Hemd mit schmaler schwarzer Krawatte und hellem Sakko. Sie locht Stapel von Papierbögen. Hinter ihr eine Regalwand mit Aktenordnern.

Coup

„Moin!“ Geht immer als Begrüßung im Norden. Nur die Kaffeetasse in Rüdis Hand läßt auf den frühen Morgen schließen. Ansonsten wäre es garantiert eine Bierflasche oder ein Kurzer.Nicht nur einmal düst er nach einer feuchtfröhlich durchfeierten Nacht direkt vom Schuppen des Motorradclubs in den Klamotten vom Vortag – Anzug, Kragen,.

Auf einer Wiese steht vor einem weißen Gatter in der Bildmitte ein braunes Pferd. Links neben ihm die Blindgängerin in Jeans und einem geblümten Shirt. In der Hand hält sie eine Wodkaflasche. Sie schmiegt ihre Wange an den Kopf des Pferdes. Rechts die Reitlehrerin Julia, die das Pferd hält.
Das Foto entstand auf dem Gut Seeburg.

Der Rausch

„Es trinkt der Mensch, es säuft das Pferd,bei manchen ist es umgekehrt.“ Ein Trinkspruch nur aus Sicht der Zweibeiner. Pferde saufen nämlich immer, aber ausschließlich alkoholfreies Wasser. Das dafür in riesigen Zügen. Wodka, nein danke, gab mir Pepino, der liebe Dunkelbraune mit herrlich wuscheliger Mähne, unmißverständlich zu verstehen. Statt sich.

Das Bild ist zweigeteilt. Links die Blindgängerin in einer dicken Winterjacke vor dem Delphi Filmpalast. Sie hält ein Glas Sekt in die Höhe. Rechts steht sie vor einem Plakat der Berlinale 2021, das eine Bärenfigur zeigt. Die Blindgängerin trägt Jeans und eine bunte Sommerbluse. Auch hier hält sie ein Glas in der Hand und prostet fröhlich lachend der Kamera zu.

Bärenstarker Auftakt

Da stehen wir, dicht an dicht vor verschiedenen Kulissen, ich und ich, und heben unsere Gläser AUFS KINO! Das eine Ich in dicker Winterjacke beantwortete bei frostigen Temperaturen vor dem geschlossenen Delphi Filmpalast folgende Frage: „Was machst du, wenn Corona vorbei ist?“Diese Frage stellte im Januar die Abendschau Berlinerinnen und.

Die Blindgängerin auf dem Beifahrersitz eines PKW, der Fahrersitz ist leer. Sie spricht in ein Mikrofon, das sie in der Hand hält. Das Display des Navigationsgerätes im Armaturenbrett zeigt einen Pfeil geradeaus. Davor steht ein weißer Spielzeugroboter mit einen roten Megaphon in der Hand. Er weist mit einem Arm nach rechts.

Wer da so spricht

„Demnächst rechts abbiegen“,kündigt die sachlich freundliche Stimme aus den Lautsprecherboxen an. „Dann quatsch nicht, sondern mach einfach, wenn’s soweit ist“,liegt mir dann manchmal auf der Zunge. Ob ich wohl jemals in einem selbstfahrenden Auto sitzen werde? Eine verlockende Vorstellung!Aber ich will nicht ungerecht sein. Die Navi-Tante, wie wir sie nennen,.

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