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Nadja Schulz-Berlinghoff im Tonstudio

Nadja Schulz-Berlinghoff und Zucchini!

Nicht mehr lange und die Blätter an den Bäumen beginnen, sich bunt zu färben. Dann wird es für alles, was in den Wäldern so kreucht und fleucht, mehr als ungemütlich. Die Jagdsaison ist eröffnet! Im letzten Herbst begab sogar ich mich zum ersten Mal auf die Jagd. Aber nicht in.

Andreas Sparberg vor einem professionellen Mikrophon

Den Anfang macht Andreas Sparberg!

Alles hat ein Ende, oder war da nicht mal was mit zweien? Und stimmt das überhaupt? Sicher ist, daß es kein Ende ohne einen Anfang gibt. Wer aber wann, was, wie und wo einmal angefangen hat, läßt sich rückblickend oft gar nicht mehr so genau sagen. Das soll hier auch.

Bus Spencer und Terence Hill in einer Filmszene. Sie stehen mit erhobenen Händen vor einem LKW, während ein Polizist die Pistole auf sie richtet.

Sie nannten ihn Spencer

Gemeinsam waren und bleiben die zwei unausstehlich und einfach unschlagbar, unschlagbar komisch! Waren es die da? Die mit der Krimiserie „Die 2“ 1972 lässig, witzig, mit Leichen und einem Hauch Noblesse im ZDF für frischen Wind auf den deutschen Mattscheiben sorgten? Nö, die 2 konnten ja nicht auf der Leinwand!.

Hieroglyphensalat

Von schönen Stimmen vorgelesen

Verflixt noch mal… …dachte ich, als mir der auf meinem Rechner installierte Screenreader beim Anklicken des taz-Artikels im Presseecho statt des Textes einen sehr unschönen Hieroglyphensalat vorlas. Meistens tut meine Vorlesesoftware ihren Dienst. Ohne die monotone synthetische Stimme, die die Texte, ohne Luft zu holen, herunterrattert, wäre ich ziemlich aufgeschmissen..

Lukas, schlank, braune Augen, das dunkle Harr kurzgeschnitten, steht auf einer belebten Strasse.

Der erste Gastbeitrag!

Jetzt kommt, wie im letzten Artikel „Eine Schiffsfahrt mal ganz anders“ bereits angekündigt, mein Neffe zu Wort! Lukas ist 24 Jahre alt, studiert in Konstanz und hat mich während des Turnerfests in Berlin besucht. Ganz schnell konnte ich ihn überreden, mich in den Film „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ zu.

Verene Bentele und die Blindgängerin lächeln entspannt in die Kamera.

Eine Schiffsfahrt mal ganz anders!

Nach sintflutartigen Regenfällen Ende Juni hieß es in Berlin vielerorts „Land unter“! Auf Straßen, die zu Wasserstraßen wurden, paddelten die Leute mit Schlauchbooten herum. Für größere Boote reichten die Pegelstände dann aber doch nicht. Pegelstände hin oder her, um Fahrt aufnehmen zu können, benötigt die „MS Bundesteilhabegesetz“ nicht einmal die.

Auf einem Holzbrett ein kreisrunder Camembert, darauf steht mit Tomatenmark in großen Lettern V E B geschrieben

In Zeiten des abnehmenden Lichts

Nicht einmal das kleinste neu erstandene Minimöbel kann man sich fertig montiert und in einem Stück unter den Arm klemmen und nach Hause tragen, es ist immer ein Bausatz. Sind endlich keine Schräubchen und Winkelchen aus dem Paket mehr übrig, schaut der Mensch zufrieden auf sein Werk. Oft hört man.

Eine Balalaika mit nur zwei Saiten

Die Sache hat jetzt zwei Seiten!

So ergeht es gerade auch dem Instrument auf dem Foto. Allerdings ist der Balalaika eine Saite abhanden gekommen. Mit nur zwei statt drei Saiten ist es unmöglich, ihr die melancholischen Melodien zu entlocken, die für die traditionellen russischen Volksweisen so typisch sind. Was der Balalaika fehlt, hat unsere Sache gerade.

Filmstill aus “Ein Tag wie kein anderer“: Zwei Männer sitzen sich in Korbstühlen gegenüber. Konzentriert schauen sie sich an. Die Handflächen der beiden liegen aufeinander. Dem Jüngeren klemmt ein Joint zwischen den Lippen.

Ein Tag wie kein anderer

Das ist keine Reise nach Jerusalem, auch wenn dieser Film dort schon war, um beim Jerusalem Film Festival gleich fünf Preise abzuräumen. Aber es geht nach Israel, in eine andere Stadt, die im Gegensatz zu Jerusalem am Meer liegt, und Stühle gibt es dort auch mehr als genug. Ab dem.

Zwei Löwinnen im hohen Steppengras

Filmlöwin(nen)

Kurz und knapp für alle: Unter der Rubrik „Gut gebrüllt!“ interviewt die Filmlöwin die Blindgängerin. Beide sind schnurrend kampfbereit… Hier geht es auf die Seite der Löwin: „Gut gebrüllt“ Filmlöwin – das feministische Filmmagazin

Filmstill aus "Tiger Girl": Die beiden Tigergirls in schwarzen Uniformen mit der Aufschrift "Security" auf dem Rücken laufen über eine Wiese im Park. Die vordere trägt ihr blondes langes Haar zu einem Zopf, darüber ein Basecap. Im Hintergrund sitzen zwei Leute im Gras.

Tiger Girl

Laß die zwei jungen Frauen einfach drauflos spielen, ist die Devise des Herrn Lass. Mal schauen, wo die „Reise“ dann hingeht. Geographisch gesehen, beginnt und endet alles aber auch nur beinahe vor meiner Haustür. Die Streifzüge von Ella Rumpf als Tiger und Maria Dragus als Vanilla finden natürlich in dem.

Zwei DVDs: Links des Films "Welcome to Norway", rechts von "Willkommen bei den Hartmanns". In der Mitte eine Pistole mit Filterzigarette im Lauf auf einem leeren Aschenbecher.

Willkommen und Welcome im Handel!

Der Mörder ist immer der Raucher… …und der schlägt zwar nicht immer erbarmungslos zu, führt aber selten was Gutes im Schilde! Greift in einem Film, ob Kino oder TV, nur eine einzige Person zum Glimmstengel, dann spielt diese fast nie die Rolle eines Sympathieträgers. So verhält es sich auch in.

Die Blindgängerin in weißer Regenjacke beim Besteigen einer Steintreppe. Es liegt herbstliches Laub auf dem Waldboden. In der rechten hält sie ihren Langstock, in der linken das metallene Geländer. Über ihre Schulter dreht sie sich zur Kamera um.

Dieser Weg wird kein leichter sein!

Ihr wollt heute Abend essen gehen? Mit Eurem Freund, der im Rollstuhl sitzt? Kein Problem, jedes halbwegs neue Restaurant muß einen barrierefreien Zugang haben, dafür sorgt fürsorglich der Gesetzgeber. Ob Käsespätzle, Eisbein mit Sauerkraut, Weißwurst oder Ostseescholle, alles kein Problem! Ach, Ihr wollt heute lieber mal zum Chinesen oder zum.

Filmstill aus dem Animationsfilm "Mein Leben als Zucchini": Die sieben kleinen Heimbewohner stehen an dem Geländer einer Steintreppe und reißen freudig die Arme in die Luft.

Mein Leben als Zucchini

Bienvenue und herzlich willkommen endlich in den deutschen Kinos, Zucchini! Das gilt natürlich auch für Camille, Simon, Alice, Jujube, Bea und Ahmed. Alle sieben haben nach schwierigen Zeiten in ihren Elternhäusern in dem freundlichen Kinderheim, dem Haus „Der Springbrunnen“, ein neues Zuhause gefunden. Die zierlichen Körper der kleinen Heimbewohner wirken.